Der von SofTrust Consulting erstmals 2007 vorgestellte CBT-Kurs ?E-Mail-Star/CBT" ist in einer aktualisierten Version verfügbar. Der Kurs wurde inhaltlich erg?nzt, graphisch noch attraktiver gestaltet und mit mehr übungen und Tests versehen.
Mit E-Mail-Star/CBT k?nnen sich Mitarbeiter die Grundlagen der effizienten, sicheren und professionellen E-Mail-Nutzung selbst erarbeiten. Je nach Lerntempo betr?gt die Durcharbeitungszeit zwischen 3,5 und 5 Stunden.
Der Kurs kann auf einem PC,christian louboutin sale, über das unternehmenseigene Intranet oder über das Internet genutzt werden. Dazu wird lediglich ein Standardbrowser ben?tigt. Der Kurs ist voll vertont. Mitarbeiter,ugg schuhe, die keine Kopfh?rer oder Lautsprecher besitzen, k?nnen sich die gesprochenen Lehrtexte auch anzeigen lassen.
Die Autoren Wolfgang Schur und Günter Weick sind in der Thematik ?E-Mail-Effizienz" tief verwurzelt. Seit 2001 helfen sie Unternehmen beim effizienten Umgang mit E-Mail. Sie trainieren in Pr?senzseminaren und treten als Keynote-Speaker auf. Im M?rz dieses Jahres ver?ffentlichten sie das weit beachtete Sachbuch ?Wenn E-Mails nerven".
?Der computerbasierte Kurs war ursprünglich für die Wiederholung des in unseren Pr?senzseminaren Gelernten gedacht", sagt Günter Weick von SofTrust Consulting; ?inzwischen nutzen aber viele Unternehmen den Kurs alleine. Wir haben den Kurs deshalb so adaptiert, dass er eine in sich geschlossene Lernerfahrung bietet."
E-Mail-Star/CBT ist eine rein deutsche Entwicklung. Es handelt sich also nicht um einen ins Deutsche übersetzten Kurs,christian louboutin schuhe, der ursprünglich für eine vollkommen andere E-Mail-Kultur erstellt wurde. E-Mail-Star/CBT basiert vielmehr auf der langj?hrigen Erfahrung von SofTrust Consulting bei der Durchführung von E-Mail-Effizienztrainings bei deutschen,nike shox guenstig, ?sterreichischen und Schweizer Unternehmen.
2010年9月5日星期日
Strompreise in Deutschland extrem hoch
Deutsche Stromkunden bezahlen im europ?ischen Vergleich überdurchschnittlich viel für Strom. Das ergibt eine aktuelle Untersuchung der Statistikbeh?rde Eurostat. Demnach bezahlten die Deutschen 2009 rund 14,adidas schuhe,2 Prozent mehr als im europ?ischen Durchschnitt. Damit ist Strom in Deutschland noch mal teurer geworden: Im Vorjahr bezahlten die Haushalte etwa zehn Prozent mehr als im restlichen Europa.
Es gibt unter den Mitgliedsstaaten der Europ?ischen Union (EU) nur wenige, in denen Strom für private Haushalte noch teurer ist als in Deutschland. Lediglich in den Benelux-L?ndern sowie in Irland und auf Malta muss noch mehr für eine Kilowattstunde bezahlt werden. In allen anderen europ?ischen L?ndern ist die Energie aus der Steckdose tats?chlich günstiger zu haben.
Im laufenden Jahr wird sich dieser Trend offenbar fortsetzen: Nach Berechnungen des Vergleichsportals Top-Tarif haben bereits 20 Millionen deutsche Haushalte in diesem Jahr eine Strompreiserh?hung erhalten. Und der Energiekonzern RWE legt nach: Ab dem 01. August 2010 steigen die RWE-Strompreise in der Grundversorgung um durchschnittlich 7,3 Prozent. Mehr als 400 Energieversorger haben ihre Preise in diesem Jahr bereits erh?ht.
W?hrend in L?ndern wie Belgien, Zypern,manolo blahnik, Ungarn oder Norwegen die Preise für Stromkunden sogar gesunken sind,christian louboutin outlet, bewegt sich Deutschland weiter im Hochpreissegment. ?Die Entwicklung der Strompreise wird so weitergehen", fürchtet FlexStrom-Vorstand Martin Rothe. ?Nur wenn die Verbraucher sich auf ihre Marktmacht besinnen,adidas.de, kann sich überhaupt etwas ?ndern." Denn die meisten Stromkunden beziehen Ihren Strom noch immer vom Grundversorger und bezahlen damit mehr als n?tig.
Das zeigt ein Rechenbeispiel: Eine Familie in Essen mit 4.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch kann beispielsweise mehr als 340 Euro sparen wenn sie vom Grundversorgungstarif RWE private classic zum Prepaid-Angebot DeutschlandsBest von FlexStrom wechselt. Entscheidet sich die Familie für das Strompaket 4500er Family mit Mindestverbrauch,louboutin shoes, kann sie sogar noch mehr sparen. Die angekündigte RWE-Strompreiserh?hung zum 01. August ist dabei noch gar nicht berücksichtigt.
Es gibt unter den Mitgliedsstaaten der Europ?ischen Union (EU) nur wenige, in denen Strom für private Haushalte noch teurer ist als in Deutschland. Lediglich in den Benelux-L?ndern sowie in Irland und auf Malta muss noch mehr für eine Kilowattstunde bezahlt werden. In allen anderen europ?ischen L?ndern ist die Energie aus der Steckdose tats?chlich günstiger zu haben.
Im laufenden Jahr wird sich dieser Trend offenbar fortsetzen: Nach Berechnungen des Vergleichsportals Top-Tarif haben bereits 20 Millionen deutsche Haushalte in diesem Jahr eine Strompreiserh?hung erhalten. Und der Energiekonzern RWE legt nach: Ab dem 01. August 2010 steigen die RWE-Strompreise in der Grundversorgung um durchschnittlich 7,3 Prozent. Mehr als 400 Energieversorger haben ihre Preise in diesem Jahr bereits erh?ht.
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